Muttermale und Vaters Spuren (eBook)
224 Seiten
BALANCE Buch + Medien Verlag
978-3-86739-186-3 (ISBN)
Maren Lammers ist Dipl.-Psychologin und psychologische Psychotherapeutin mit eigener Praxis in Hamburg, Dozentin, Selbsterfahrungsanleiterin und Supervisorin für die psychotherapeutische und fachärztliche Aus- und Weiterbildung sowohl in Verhaltenstherapie als auch Hypnotherapie.
Maren Lammers ist Dipl.-Psychologin und psychologische Psychotherapeutin mit eigener Praxis in Hamburg, Dozentin, Selbsterfahrungsanleiterin und Supervisorin für die psychotherapeutische und fachärztliche Aus- und Weiterbildung sowohl in Verhaltenstherapie als auch Hypnotherapie.
Vorwort 10
Leseleitfaden für dieses Buch 13
Herausforderungen in Sicht 17
Was steht wirklich an? 17
Von der Feuerwehr zum Brandschutz wechseln 18 | Die Magie der eigenen
Handschrift 18 | Kontrolle durch bewusstes Handeln 20 |
In Überschriften
denken 21
Willkommener Anlass oder große Überraschung? 23
Kontrollierte Freiheit? 24 | Kontrollverlust 25 | Denken lenken 26 |
Keine Veränderung ohne Veränderung 29
Wie sieht Ihr Leben im Moment aus? 30
Grundannahmen und Glaubenssätzen auf den Grund gehen 31 |
Das Los des Lottogewinns 33 |
Die unterschiedlichen Lebensbereiche, die betroffen sein können 34
Zeit und Energie sparen lernen 36 | Realistisch ist anders und bewerten
kann helfen 40
Meine Kindheit 42
Kindheit und Erziehung im Wandel der Zeit 42
Die eigene Kindheit bilanzieren 45
Kleinkinder haben Spaß, sich zu entdecken 46 | Prägungen lassen sich sogar
im Gehirn finden 46
Kindheitserinnerungen – wie wirklich sind sie? 46
Richtige Erinnerungen, falsche Wahrnehmung 48 | Von den eigenen
Gedanken über sich vollkommen überzeugt 48 | Stimmungsabhängiges
Erinnern 49
Gute Erinnerungen 51
Ungewollte Erinnerungen 54
Schmerzhafte Erinnerungen 55
Klarheit mit ein bisschen Abstand 56
Glückliche Kindheit und später unglücklich? 59
Rüstzeug und Stärken – mit dem Werkzeugkoffer unterwegs 61
Widerstand ist keineswegs zwecklos 61 | In drei Ecken denken 63 |
Immer wieder lernen wir dazu 66
Entbehrungen, offengebliebene Wünsche und Bedürfnisse 69
Angriff auf den Selbstwert 69 | Bedürfnisse haben dürfen 70 |
Spitze des Eisberges 72 | Hand aufs Herz 75
Auswirkungen auf Gesundheit, Lebensqualität und den aktuellen Anlass 76
Meine Familie 79
Mein Vater 79
Eigenschaften und Besonderheiten – das eigene Basislager 80 | Leitbilder
haben keine Anwesenheitspflicht 82 | Der Vater meines Vaters und die
Mutter meines Vaters 83 | Traumata der vorangegangenen Generationen
83 | Der Vater als ein Kind seiner Zeit 84 | Genaues Hinhören
eröffnet
neue Dimensionen 86 | Was am Ende dabei herauskommt, ist
immer (ein wenig) anders 87 | Vaterrolle 88 | Ein bisschen glückliche
Kindheit später? 89 | Was habe ich von meinem Vater? 90 | Wachstum
geht mit Entwicklung und Veränderung einher 92 | Wir waren nicht
immer bewusst dabei 94
Meine Mutter 96
Kritik zuerst für den dominanten Elternteil 97 | Eigenschaften und
Besonderheiten
98 | Die Mutter meiner Mutter und der Vater meiner
Mutter
101 | Nehmen Sie Blockaden und inneren Widerstand ernst! 103 |
Mutterrolle 104 | Was habe ich von meiner Mutter? 107 | Vom Sinn
des Identifizierens 107 | Von der Identifikation zur Individuation 109 |
Entwicklung
der Beziehung zu meiner Mutter 110 | Das Nähe-Distanz-Dilemma
111 | Umkreisen verhindert Entwicklung 111 | Veränderungen
sind natürlich 113
Meine Geschwister 114
Die längsten Beziehungen unseres Lebens 114 | Geschwisterreihenfolge
und die Erfahrungen als jüngstes, ältestes, mittleres oder Einzelkind 115 | Impulse
und Anregungen
116 | Eigenschaften der Geschwister
119 |
Erwartungen an Kinder verändern sich 119 | Charakter oder lernen
(müssen)? 120 | Sich ohne Geschwister geschwisterlich ausleben
121 |
Der Geschwisterzoo oder die Familie der Tiere 121 | Typische
Erlebnisse und
Konflikte 124 | Rituale
finden, um Nähe-Distanz-Erwartungen besprechen
zu können 128 | Unterschiede in der Beziehung zu den Eltern 129 |
Zwei kindliche Autopiloten
im Konflikt 132
Meine Eltern 133
Abgrenzungsmöglichkeiten sind wichtig 133 | Die Ängste und Themen
der Ursprungsfamilie in sich tragen 133 | Eigene Ziele schaffen Ordnung und
helfen,
Antworten zu finden 135 | Familienmythen und -geheimnisse 135 |
Erbschaftsglück? 139 | Wieso haben sich Ihre Eltern kennengelernt
und sind zusammengeblieben? 142 | Der Beziehungsrucksack 144 | Wandlungen
und Veränderungen der Beziehung zu den Eltern im Laufe der
Kindheit und Jugend 149 | Vertauschte Rollen
149 | Ungewollter
Partnerersatz
150 | Rollenverteilung in der Ursprungsfamilie
und der eigenen
Partnerschaft 152 | Wandlungen und Veränderungen im Laufe der eigenen
Entwicklung 155 | Entwicklungsphasen
156 | Brauchen Sie Hilfe? 159
Und jetzt? Auswirkungen der Kindheitsprägungen 161
Die Probleme der anderen hätte ich gern 161
Identifikation 162
Was macht das alles mit mir? 162
Mein Einfluss auf das Miteinander 167
Selbstfürsorge ist kein Fremdwort 169 | Die sensiblen Seiten meines
Gegenübers
171 | Die Effizienzfalle im zwischenmenschlichen Kontakt 172 |
Es geht auch wortlos 173 | Reaktionen von Mitmenschen verstehen
üben 174 | Zugewandtheit 175
Ideen über die ideale Person 176
Lieferservice 176 | Die eigenen Hausaufgaben 178 | Eigene Stärken
und Schwächen 180 | Alles ist zu viel, die Verantwortung zu groß 181 |
Wofür wollen Sie Verantwortung übernehmen? 181 | Verantwortung
nicht mehr tragen können 182
Allein oder einfach wie immer weitermachen (müssen) 183
Unter Menschen gehen 183 | Alleinsein hat verschiedene Dimensionen 184
Die Werkzeugkiste packen 187
Was tun bei Blockaden? 187
Nur ein Moment 187 | Blockaden auflösen 190
Lebensthemen 192
Die gute alte Familie? 194
Loslassen und sich verabschieden 196 | Nein, danke! 197 |
Neue Sätze und Regeln für sich finden 199
Etwas mehr über Gefühle 201
Sich trösten, Mitgefühl, Versöhnen und Verzeihen lernen 203
Trost 204 | Freundschaft mit sich schließen 206 | Selbstfürsorgliche
Verhaltensweisen aktivieren Mitgefühl und Wohlwollen 207 | Versöhnen und verzeihen 208 |
Wie verzeiht und wie versöhnt man sich? 209
Sicherheiten suchen 212
Machen Sie unbedingt Fehler! 212
Eine Frage zum Schluss 214
Anhang 215
Wo Sie Informationen und Hilfe bekommen 215
Onlineforen für Betroffene und Angehörige 215 | Telefonseelsorge 215 |
Familien mit einem psychisch erkrankten Elternteil 215 | Lebenshilfe 216 |
Medikamente 216 | Selbsthilfeliteratur: Internetseiten mit Buch- und
Filmtipps 216 | Erfahrungsberichte 216 | Anlaufstellen 216
Rüstzeug, Werkzeugkoffer und Stärken – eine kleine Auswahl 217
Bedürfnisse 219
Resilienzförderndes Verhalten 222
Literatur 223
Herausforderungen in Sicht
Stehen wir vor Veränderungen und Entscheidungen, können wir uns schnell überfordert, blockiert oder gar ohnmächtig fühlen. Doch neue Lebenssituationen und Herausforderungen geben uns auch die Chance, den Kurs unseres Lebens bewusst zu beeinflussen.
Ziel in diesem Kapitel ist es, Sie in Ihrer Auseinandersetzung mit einer neuen Lebenssituation abzuholen. Um Ihnen das zu erleichtern, können Sie sich in diesem Kapitel mit verschiedenen Aspekten und Themen Ihrer aktuellen Lebenssituation, mit Kontrolle versus Kontrollverlust und Ihren Grundannahmen beschäftigen.
Im Verlauf dieses Buches werden Sie feststellen, dass die eigene Biografie nicht nur vergangen ist, sondern das Hier und Jetzt immens prägt. In diesem Kapitel werden Sie also schon auf Themen Ihrer Kindheit stoßen, die Sie im Verlauf des Buches vertiefen können. Nun aber zur Frage ...
Was steht wirklich an?
Sie haben das Buch in der Hand und denken vielleicht: »Ich muss mich mit so vielen Dingen beschäftigen, dass ich wirklich keine Zeit zum Lesen habe.« Ja, das kennt jeder von uns. Es gibt Momente im Leben, da ist rasches Handeln notwendig. Die Feuerwehr überlegt auch nicht lange, bevor sie das Löschen beginnt. Wenn es brennt, heißt es loslegen.
Manchmal hat man schon losgelegt und kommt doch ins Nachdenken. Die Ärmel sind oben vom vielen Handeln, doch der Bauch sagt: »Stopp mal« – irgendwas will noch bedacht und überlegt werden. Oder: »Den Kloß im Hals kann ich nicht ignorieren.« Nehmen Sie sich dann Zeit. Kaum eine Entscheidung muss sofort getroffen werden, es sei denn, es brennt. Doch manches Feuer lässt sich durch guten Brandschutz verhindern.
Von der Feuerwehr zum Brandschutz wechseln
Druck machen können nur wir uns selbst. Das geht wunderbar, wenn wir glauben, die Entscheidung müsste sofort getroffen werden oder wir ließen den anderen im Stich, wenn wir nicht sofort etwas für ihn täten. Wenn Sie also richtig Druck verspüren wollen, machen Sie sich möglichst ein schlechtes Gewissen und viele unangenehme Gedanken und Gefühle.
Wenn Sie das nicht wollen, versuchen Sie einen anderen Weg für sich. Manchmal ist es nämlich eine gute Idee, sich Zeit zu verschaffen, um mit Ruhe und Energie über die anstehende Veränderung nachzudenken. Und schon wird man langsamer, denkt nach, zweifelt, spricht mit verschiedenen Menschen über die eigene Situation, erklärt das eigene bisherige Handeln oder rechtfertigt sich (vor sich selbst), indem man die ganze Geschichte aufrollt. Das alles in der Hoffnung, sich zu erklären, weshalb die anderen Varianten, die sich anbieten, keine Option für einen selbst darstell(t)en. Vielleicht aber auch, um sich Mut zu machen, weiter den eingeschlagenen Weg zu gehen. Denn wir wissen: Je mehr Menschen wir fragen, umso mehr Antworten bekommen wir. Doch der Brandschutzbeauftragte in Ihrem Leben sind Sie.
Jeder hat seine Geschichte, seine Interessen und seinen eigenen Weg, anzupacken und loszulegen. Deshalb hier die Einladung: Schreiben Sie die Antworten auf.
Die Magie der eigenen Handschrift
Im Buch finden Sie immer wieder Übungen und Fragen, die Sie einladen, sich Gedanken und Gefühle aufzuschreiben. Bitte machen Sie das immer mit Ihrer eigenen Handschrift. Warum? Weil Ihr Gehirn ganz früh mit Ihnen gelernt hat, Gehörtes zu verarbeiten und in Ihre Handschrift zu übertragen. Beim Schreiben am Computer funktioniert das deutlich schlechter (MUELLER u. OPPENHEIMER 2014). Deshalb die gute alte Methode: Stift in die Hand und schreiben. Wenn Sie wollen, können Sie die Zeit auch auf maximal 15 Minuten begrenzen. Einfach 15 Minuten schreiben und dann das Geschriebene ganz bewusst weglegen.
Wenn Sie aufschreiben, was Sie gerade beschäftigt, können Sie erkennen, wo die potenziellen Feuergefahren liegen. Beim Schreiben können Sie sich klarer werden über Ihre Emotionen und Absichten. Es hilft Ihnen, sich zu verdeutlichen, welche Impulse, Gedanken und Handlungsoptionen Sie haben. Tagebuchschreiben unterstützt beispielsweise ältere Erwachsene bei der Wundheilung (KOSCHWANEZ u.a 2013). Aufschreiben hilft auch, sich zu strukturieren, mal all die Gedanken aus dem Kopf zu bekommen und so das Grübeln deutlich zu reduzieren. Aufgeschriebenes kann man leichter mal weglegen, in eine Schublade packen und hat dann durch die geschaffene Distanz mehr Ruhe von den Gedanken.
Ruhe ist ein gutes Stichwort. Den Gedanken an Ruhe verbinden die meisten Menschen mit Urlaub und Erholung. Die folgende Übung kann Ihnen einen kleinen Urlaub im Alltag ermöglichen. Und dafür müssen Sie nicht weit reisen. Es reicht, bei sich anzukommen.
Als Urlaubsvorbereitung nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit, um niederzuschreiben, was Sie aktuell beschäftigt und wozu Sie keine Lösung finden. Schreiben Sie alles in ein Heft oder auf ein Papier.
Zu welchen Themen haben Sie im Moment keine Lösung? Schreiben Sie alles auf, was Ihnen so einfällt, ohne Reihenfolge.
Sind Sie ein wenig überrascht? Die meisten haben nämlich viele Themen, für die (gerade) keine Lösung da ist. Druck entsteht oft, wenn wir glauben, eine Lösung haben zu müssen.
Kontrolle durch bewusstes Handeln
Hier kommt der zweite Trick, den wir nutzen können. Indem wir Dinge ganz bewusst mit voller Aufmerksamkeit tun, können wir sie besser loslassen. Das Gehirn macht dann innerlich einen Haken dahinter. Am besten legen Sie das Geschriebene mit voller Aufmerksamkeit in eine Schublade oder einen Schrank, den Sie verschließen können.
Jetzt haben Sie Urlaub von den Problemen.
Wie wollen Sie diese Zeit nutzen? Überlegen Sie sich etwas Schönes, um noch mehr Abstand zu gewinnen. Machen Sie in Gedanken eine Reise zu Ihrem Lieblingsort.
Zurück zu unserem Anliegen. Manchmal helfen die Antworten, um sich selbst über das eigene Handeln bewusst zu werden. Oft verwirren sie aber auch und machen neue Aspekte deutlich. Deshalb nun die folgenden Fragen an Sie:
Was steht denn wirklich an?
Was ist wirklich und aktuell in Ihrem Leben passiert, das nach Veränderungen und Entscheidungen ruft?
Weshalb halten Sie inne und sind ins Nachdenken gekommen? Versuchen Sie, die Gründe einmal zu notieren.
Wissen Sie schon, wohin die Reise gehen soll? Falls ja, schreiben Sie Ihr Ziel hier auf:
Falls Sie noch nicht wissen, wohin die Reise gehen soll, überlegen Sie sich, was Sie später über sich und die Phase in Ihrem Leben denken / sagen möchten. Machen Sie sich dazu Notizen.
In Überschriften denken
Manchmal hilft es, sich eine Überschrift zu überlegen. Das kann ein Satz, ein Schlagwort oder ein Film- oder Buchtitel sein. Stellen Sie sich Ihr Leben niedergeschrieben als ein Buch vor. Viele Menschen haben ihre Memoiren aufgeschrieben oder planen es. Sie auch? Um sich an die Sache heranzutasten, stellen Sie sich vor, wie Ihr Buch von außen betrachtet aussieht. Ist es ein dickes Lederbuch mit vielen Seiten? Ein kleines Büchlein wie ein Gedichtband? Oder ein Fotobuch, weil Bilder oft mehr sagen als tausend Worte?
Haben Sie schon eine Idee? Sie können das Buch, in dem Ihr Leben niedergeschrieben steht, gern malen. Oder Sie können sich ein Blatt Papier nehmen und Ihr Buch aufzeichnen, es ausmalen. Kreativität ist nicht so Ihre Sache? Vielleicht finden Sie irgendwo eine Vorlage, die Sie gestalten mögen? Kleben oder legen Sie Ihr Lebensbuchbild in dieses Buch. Vielleicht brauchen Sie ein Gummiband, um alle Bilder in diesem Buch sicher zu verwahren. Hier ist Platz für das Bild von Ihrem Lebensbuch:
Vielleicht fallen Ihnen auch schon ein paar gute Überschriften für vergangene, bereits gelebte Kapitel ein?
Notieren Sie diese hier, gern auch einfach völlig unsortiert:
Schauen Sie nun auf Ihr Buch. Wie sieht es aus? Ist es ein sauberes und ordentliches Buch? Dann war Ihr Leben bisher vielleicht wie geplant oder Sie wünschen sich einfach nur ein bisschen mehr Planbarkeit? Was hat Sie geleitet? Die Realität oder der Wunsch? Vielleicht ist es auch ein zerfledderter Lederschinken, bei dem ein paar Seiten raushängen und Ordnung auf den ersten Blick gar nicht erkennbar ist. Doch jeder kann erkennen: Da stecken viel Leben und Gefühle zwischen den Seiten. Schauen Sie dazu auch in das folgende Kapitel. Aber halt! Bevor Sie das tun, denken Sie daran, noch für die Zukunft leere Seiten einzuplanen, denn da kommt ja noch mehr zu Ihrer Biografie. Freuen Sie sich auf die Seiten, die Sie aktiv mitgestalten.
Willkommener Anlass oder große Überraschung?
Sie haben es vermutlich schon geahnt: Wir Menschen sind völlig unterschiedlich. Für die einen ist es wichtig, dass sie Veränderungen planen können. Vielleicht gehören Sie ja auch dazu. Wir neigen dazu, uns manchmal ein kleines bisschen selbst zu betrügen. Das ist auch gut so, denn dieser kleine Betrug gibt uns den Eindruck, Kontrolle über die Situation, das Leben und Veränderungen überhaupt zu haben. Dann fühlen wir uns innerlich gleich ein wenig stärker. Und wenn wir ehrlich...
Erscheint lt. Verlag | 4.10.2020 |
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Reihe/Serie | BALANCE ratgeber | BALANCE ratgeber |
Verlagsort | Köln |
Sprache | deutsch |
Themenwelt | Sachbuch/Ratgeber ► Gesundheit / Leben / Psychologie ► Lebenshilfe / Lebensführung |
Schlagworte | Ahnenforschung • Biografiearbeit • Elternschaft • Familie • Psychotherapie • Ratgeber • Resilienz • Selbsthilfe |
ISBN-10 | 3-86739-186-6 / 3867391866 |
ISBN-13 | 978-3-86739-186-3 / 9783867391863 |
Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
Haben Sie eine Frage zum Produkt? |
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