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Das Glück wächst im Garten (eBook)

Es braucht nicht viel, um gut zu leben
eBook Download: EPUB
2022 | 1. Auflage
192 Seiten
bene! eBook (Verlag)
978-3-96340-209-8 (ISBN)

Lese- und Medienproben

Das Glück wächst im Garten -  Bruder Felix Weckenmann,  Christoph Fasel
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Bruder Felix hat sein Glück im Garten gefunden. Seine Betrachtungen über das Wachsen, Blühen, Reifen - Werden und Vergehen des Lebens halten uns vor Augen, worum es im Leben wirklich geht und dass wir unser Glück im Einfachen, Ursprünglichen finden können. Seit 38 Jahren ist Bruder Felix Gärtner im Kloster Beuron im Donautal. Als junger Schüler kam er das erste Mal auf einem Ausflug hierher und dachte beim Anblick des Klostergartens direkt: 'Dort will ich einmal arbeiten'.  Im Winter steht er am Fenster und wartet darauf, dass der Frühling kommt und das Tal neu zu Blühen beginnt. Bruder Felix sät, hegt und erntet, jahraus, jahrein: Gemüse, Kräuter und Blumen. Er ist ein zupackender Mensch und legt doch eine große Feinfühligkeit an den Tag, wenn er sich um die jungen Pflänzchen müht, die im rauen Donautal ihre Wurzeln ins Erdreich strecken. Aus Artischocken macht Felix Creme, aus Ringelblüten Salbe. Von früh bis spät ist er auf den Beinen, gräbt den Acker um, sammelt Blütenblätter, setzt alkoholische Lösungen an. Der Destillierbrenner wird mit Holz beheizt, sorgsam gilt es Temperatur und Füllstand im Blick zu behalten. Zuletzt füllt Bruder Felix per Hand die Flaschen mit Obstbrand. Wer aus den reifen Früchten von Äpfeln, Quitten und Kirschen edle Brände machen möchte, braucht Zeit, Geduld und Liebe zur Sache. Felix hat sie. Und seine Betrachtungen über Wachsen, Blühen, Reifen - Werden und Vergehen des Lebens sind lesenswert. Da ist einer am Werke, der den Dingen auf den Grund geht. Kleidung und Schuhe, Essen und Trinken und ein warmes Bett bekommt er im Kloster. Die Tageszeitengebete gliedern den Tag. Einmal im Jahr macht Bruder Felix eine Woche Urlaub in der kleinen Klause eines befreundeten Klosters im Rheingau. 'Der Abt gibt mir dann 100,- Euro mit, damit ich mir etwas zu Essen und zu Trinken kaufen kann. Staunend stehe ich im Supermarkt vor den Regalen und weiß nicht, was ich nehmen soll. Aber ich merke dann: Das alles brauche ich eigentlich gar nicht. Ich bin glücklich mit dem, was ich habe.'

Bruder Felix Weckenmann OSB, Jahrgang 1961, absolvierte eine Ausbildung zum Gärtner und trat 1983 in die Erzabtei St. Martin zu Beuron im Tal der jungen Donau ein. Nach den Jahren der klösterlichen Ausbildung besuchte der Benediktinermönch die Gartenbauschule in Heidelberg und schloss diese Ausbildung mit der Prüfung zum staatlich geprüften Wirtschafter für Gartenbau und Gärtnermeister ab. Seit 1990 leitet er die Klostergärtnerei. Bruder Felix ist mehr als ein Gärtner: Er ist ein hervorragender Fotograf, ein Tüftler, Entwickler und Entdecker. Einer, der dem Leben als solches auf den Grund geht.

Bruder Felix Weckenmann OSB, Jahrgang 1961, absolvierte eine Ausbildung zum Gärtner und trat 1983 in die Erzabtei St. Martin zu Beuron im Tal der jungen Donau ein. Nach den Jahren der klösterlichen Ausbildung besuchte der Benediktinermönch die Gartenbauschule in Heidelberg und schloss diese Ausbildung mit der Prüfung zum staatlich geprüften Wirtschafter für Gartenbau und Gärtnermeister ab. Seit 1990 leitet er die Klostergärtnerei. Bruder Felix ist mehr als ein Gärtner: Er ist ein hervorragender Fotograf, ein Tüftler, Entwickler und Entdecker. Einer, der dem Leben als solches auf den Grund geht. Christoph Fasel, Jahrgang 1957, studierte in Paris und München Germanistik, Geschichte und Philosophie. Nach der Promotion in Germanistik besuchte er die Henri-Nannen-Schule in Hamburg und arbeitete danach als Journalist, unter anderem für die "Bild", das Magazin der "Süddeutschen Zeitung", "Eltern" und den "stern". Mehrere Jahre war er Chefredakteur des "Reader's Digest" für Deutschland und Österreich. Er arbeitet als Buchautor, Dozent und Coach in Deutschland, Österreich und der Schweiz und hat schon mehrere Bestseller geschrieben.

Februar * Schätze sammeln


 

© Br. Felix Weckenmann

 

Das Obere Donautal und den Heuberg nennt man auch »Schwäbisch-Sibirien«, denn hier ist es feuchter und kälter als im restlichen Land Baden-Württemberg. Und der Winter verweilt auch länger als in anderen Regionen. Schnee und Kälte legen sich über die Wiesen und umklammern das Kloster. Das Thermometer zeigt minus 13 Grad Celsius, und es weht ein scharfer Ostwind. Seit einiger Zeit liegt auf den Wiesen vor dem Kloster Pulverschnee, der das Gras und die Kulturpflanzen zudeckt. Der Winter war bis jetzt für hiesige Verhältnisse recht mild – viel zu mild. Normalerweise ist das Gras zu Jahresbeginn durch Kahlfröste erfroren und sieht graubraun und tot aus. Dieses Jahr war vieles noch grün!

*

Mein Gefühl hat mich nicht getäuscht, ich war mir sicher, dass der Winter sein wahres Gesicht bald zeigen wird. Und tatsächlich, jetzt ist er doch noch gekommen – und wie! Bei Tageshöchsttemperaturen von minus 10 Grad Celsius trotz Sonnenschein und nachts bis zu minus 23 Grad Celsius hat der Frost das Tal fest im Griff.

 

Mit meinem Messer schneide ich Späne von einem Holzscheit und feuere damit den Ofen des großen Destillierkessels an. Der aromatische Duft der Apfelmaische mischt sich mit dem würzigen Geruch des brennenden Holzes. Schnell lege ich, nachdem sich etwas Glut gebildet hat, weitere Scheite nach. Danach reibe ich mir die Hände und schaue den Flammen zu. Doch es bleibt wenig Zeit für stille Betrachtungen, denn es gibt viel zu tun. Mit dem Hubwagen fahre ich den schweren Bottich mit der Apfelmaische, den ich tags zuvor aus dem Gärkeller geholt habe, an den Brennkessel. Es braucht etwa 11 Kilo Maische für einen Liter Apfelbrand mit 40 Prozent Alkohol.

 

Unser Kloster hat seit vielen Jahren das Recht, eine eigene Brennerei zu betreiben. Lange war es nicht genutzt worden, deshalb wäre beinahe das Brennrecht verfallen. Im sogenannten Mostereigebäude stand außer der großen Mostpresse auch noch ein altes Destilliergerät. Als ich davon erfuhr, war ich wie elektrisiert. Da ich gerne etwas Neues anfange, das mich herausfordert, und auch gerne experimentiere, hat es nicht allzu lange gedauert, bis ich wusste, was zu tun war. Vieles habe ich mir angelesen, mit Spezialisten gesprochen – und dann richtig Lust gehabt, auszuprobieren, wie es am besten gehen könnte.

Der damalige Klosterverwalter und heutige Erzabt Tutilo hat mich ermuntert, die Brennerei wieder zu neuem Leben zu erwecken. Er gab zu meiner Freude auch direkt sein Ja zum Kauf einer neuen Destillieranlage, einem kupfernen Kessel, in dem eine Maische aus vergorenen Früchten so lange erhitzt wird, bis sich der gereinigte Alkohol (Ethanol) zusammen mit den feinen Aromastoffen dampfförmig abtrennt. Durch die kupferne Apparatur steigt das Destillat auf, wird dann abgekühlt, kondensiert und sammelt sich konzentriert in einem Edelstahlbehälter.

Es war mir damals, als es um die Neuausstattung der Brennerei ging, wichtig, einen Brennkessel zu bestellen, der mit Holz befeuert wird. Das ist zwar etwas aufwendiger als der Betrieb eines Ölbrenners, aber es schafft eine wunderbare Atmosphäre.

Nach und nach haben sich mir im Laufe der Jahre die Geheimnisse der Brennerei erschlossen. Das Schöne dabei ist: Ich lerne immer wieder dazu, werde von manchen Entwicklungen überrascht, und es gilt, neue Herausforderungen zu meistern.

Die Destillation der Apfelmaische ist in vollem Gange, die Hitze in der Brennblase nimmt weiter zu, das Thermometer zeigt inzwischen 80 Grad. Jetzt muss ich aufpassen, damit sich die Maische nicht zu stark erhitzt, weil sich das später negativ auf das Aroma auswirken kann. Nun beginnt die alles entscheidende Phase beim Destillieren, denn ab jetzt gilt es, den Brennkessel ganz genau zu beobachten und stets die Temperatur im Auge zu behalten. Die Temperatur darf nun nur noch ganz langsam ansteigen, damit der Brand gelingt und das Destillat am Ende gut schmeckt.

 

Obst haben wir hier im Tal reichlich. Als Obst- und Kellermeister des Klosters kümmert sich Br. Wendelin um die Zwetschgen, Kirschpflaumen, Mirabellen, Birnen und Quitten – und vor allem um die rund 600 Apfelbäume. 46 hochstämmige und zum Teil alte Sorten gibt es im Klostergarten, auf der großen Streuobstwiese entlang der Bahnlinie und auf dem Gelände der ehemaligen Ökonomie. Innerhalb des Klosters ist dies ein eigener Bereich, ebenso wie auch der Garten, den Br. Markus und ich bewirtschaften.

Bei der Apfelernte im Herbst engagieren sich auch ehrenamtliche Helfer aus den umliegenden Gemeinden, wenn es eine reiche Ernte gibt, sonst wäre das alles gar nicht zu leisten. Manche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kommen von weit her, um dabei zu sein – selbst vom Bodensee oder aus dem Schwarzwald. In einem Jahr haben wir gemeinsam rund 30 Tonnen Äpfel eingebracht!

Ein Großteil der Ernte wird auswärts gepresst, als Süßmost abgefüllt und vermarktet. Etwa fünf Tonnen Äpfel pro Jahr werden in der klostereigenen Mostpresse gekeltert – für den Eigenverbrauch bei Tisch und als Grundlage für unseren Apfel-Balsamico-Essig. Mönche und Gäste trinken pro Jahr rund 1500 Liter Sauren Most. Dieser lagert zusammen mit den Weinvorräten in großen Fässern im barocken Gewölbekeller unter dem Chorraum der Abteikirche.

Den Apfel-Balsamico-Essig stellen wir im Kloster aus reinem, frisch gepresstem Apfelsaft her. Gut 800 Liter Saft werden durch schonendes Einköcheln auf die Hälfte reduziert. Bei der Weiterverarbeitung bleibt ein Teil des Fruchtzuckers erhalten. Dies sorgt später für das milde, angenehme Aroma des fertigen Essigs. Aus einem Teil unserer Äpfel stelle ich Apfelbrand her, der etwa ein Jahr lang im Eichenfass lagert, bevor er verkauft wird. Auch Quittengeist, Quittenlikör, Schlehenlikör, Holunderblütenlikör, Kirschpflaumengeist und manches mehr haben wir im Sortiment.

 

© Br. Felix Weckenmann

 

© Br. Felix Weckenmann

 

© Br. Felix Weckenmann

 

© Br. Felix Weckenmann

 

© Br. Felix Weckenmann

 

© Br. Felix Weckenmann

 

Wer das herrliche Aroma reifer Früchte zu Obstbränden und Obstgeist veredeln will, braucht Zeit, Geduld und Liebe zum Detail. All das bringe ich gerne auf, auch wenn es oft lange Tage sind, vom morgendlichen Anheizen des Ofens bis zum fertigen Destillat. Bei knackiger Kälte den Kessel zu befeuern, beständig auf die Temperatur zu achten und zu erleben, wie nach Stunden des Wartens der reine, duftende Alkohol aufsteigt – das ist ein wunderbares Erlebnis.

Am Ende wird das Destillat mit Wasser auf die gewünschte Trinkstärke verdünnt, abgeschmeckt und dann auf Flaschen gezogen. Das Abfüllen geschieht in einem Kellerraum im Kloster. Dort stellen Br. Markus und ich auch die aromatischen Pflanzenauszüge her, die später als Grundlage für verschiedene Cremes, Liköre und Magenbitter dienen.

Das Herstellen, Abfüllen und Etikettieren der meisten unserer Produkte können wir nur im Winter leisten, weil wir zu dieser Zeit die nötigen Freiräume dafür haben, da der Garten nicht permanent unsere Fürsorge braucht.

Wenn die Flaschen abgefüllt sind, endet die Zeit des Bearbeitens und Verwertens. Neue Pflanzen sprießen derweil im Gewächshaus. Vollendung und Neuanfang gehen fließend ineinander über.

Wunderbar der Moment des Verkostens, wenn alles harmonisch zueinanderpasst. Zu merken: Ja, es ist so geworden, wie es sein sollte. Auch der Weg bis dahin ist ein guter. Es macht mir große Freude, zu sehen, wie die Kräuter und Früchte heranwachsen. Anbau, Ernte und Weiterverarbeitung erfolgen in reiner Handarbeit, wodurch gewährleistet ist, dass nur gesunde und einwandfreie Pflanzenteile verwendet werden. Der Geruch der frisch geschnittenen Kräuter, die leuchtenden Farben der Obstbäume im Tal – das ist für mich ein sinnliches Erlebnis.

Wenn im August eine kleine Schar von Mitbrüdern auf die Wiesen nahe der Kapelle St. Maurus zieht, um dort Zwetschgen und Mirabellen für die Weiterverarbeitung in der Klosterküche einzubringen, bekomme ich leuchtende Augen. Denn ich freue mich auf den Duft der Marmelade, das Kompott und den frischen Most.

 

Mit der Pflege der Apfel- und Obstbäume ist Br. Wendelin in der kalten Jahreszeit von früh bis spät beschäftigt. Ab November bis in den Februar oder März steht der Winterschnitt an. Je nach Wetterlage ist mein Mitbruder dann mit Leiter und Schneidewerkzeug unterwegs. Er entfernt überflüssige Äste, damit kein Wildwuchs entsteht, der im Laufe der Zeit den Ertrag mindern würde.

*

Schon als junger Gärtner gefiel es mir, frische Kräuter zu säen und zu ernten.

Ich mag den Geruch, das Haptische, die Farben. Es war eine organische Entwicklung, dass mein Interesse und der Rat eines Destillateurmeisters mich irgendwann vor etwa 25 Jahren an den Punkt brachten, einen eigenen Weg zu suchen, um das Angebot der Klostergärtnerei zu erweitern. Damals wurde in unserem Garten sehr viel Gemüse angebaut: Blattsalate, verschiedene Kohlsorten, Zwiebeln, Lauch, Spinat, Karotten, Rote Bete und vieles mehr. Das, was wir für den eigenen Bedarf brauchten, kam direkt in die Küche, der Rest wurde...

Erscheint lt. Verlag 1.3.2022
Verlagsort München
Sprache deutsch
Themenwelt Sachbuch/Ratgeber Gesundheit / Leben / Psychologie Lebenshilfe / Lebensführung
Schlagworte Benediktiner-Kloster • Beuron • Biografie Religion • Blumen • Christliche Biografien • Christliche Bücher • christliche Geschenke • Christliche Geschenkideen • Christliche Lebensführung • Christlicher Glaube • christliche weisheiten • Donautal • Erfahrungen und wahre Geschichten • Erfüllung • Erinnerungen • ernten • Felix Weckenmann • Freiheit • Garten • Gartenbuch • gartenbuch bildband • garten bücher • Garten Geschichten • Gartenglück • Garten Glück • Gartenjahr • Gartenliebhaber • Gartenpraxis • Gärtnern • gärtnern Geschenk • Geschenk für Gartenliebhaber • Geschenk Hobbygärtner • Glück • heilkraft kräuter • Heilkunst • Heilkunst aus dem Kloster • Hobbygärtner • Hoffnung • Inneres Gleichgewicht • Kloster • Kloster Beuron • Klostergarten • Klosterleben • Klosterweisheit • Klosterwissen • Kräutergarten • Küchengarten • Lebensgeschichten • Lebensweisheiten • lebensweisheiten bücher • Mensch und Natur • Mönch • Nachhaltigkeit • nachhaltig leben • Naturbuch • naturverbunden leben • persönliches Buch • Pflanzen • Pflanzenheilkraft • Saat und Ernte • Säen und Ernten • Schrebergarten • spirituelle Biografie • Urban Gardening • Wachsen und Werden • Weisheit aus dem Garten • Weisheit aus dem Kloster • Wildkräuter • Zuversicht
ISBN-10 3-96340-209-1 / 3963402091
ISBN-13 978-3-96340-209-8 / 9783963402098
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