Rogan! (eBook)
269 Seiten
neobooks Self-Publishing (Verlag)
978-3-7565-6388-3 (ISBN)
Mario Bönsch Brunhildestr.7 45770 Marl mario_boensch@web.de Handynummer: 01525 5322786 Geb. 06.07.1969 lebt mit seiner geliebten Katze Tinka im Ruhrgebiet, wo auch seine Verlobte lebt. 'Rogan!' Er liebt Fantasy Rollenspiele die ihn auch dazu animiert hatten zu Schreiben. Seine langjährige Rollenspiel Gruppe hat ihn zu 'Rogan!' Inspiriert. Bönsch ist ein Begeisterter Karnevalist. Er liebt das Lesen und will darum noch viele Geschichten mit der Welt teilen.
Mario Bönsch Brunhildestr.7 45770 Marl mario_boensch@web.de Handynummer: 01525 5322786 Geb. 06.07.1969 lebt mit seiner geliebten Katze Tinka im Ruhrgebiet, wo auch seine Verlobte lebt. "Rogan!" Er liebt Fantasy Rollenspiele die ihn auch dazu animiert hatten zu Schreiben. Seine langjährige Rollenspiel Gruppe hat ihn zu "Rogan!" Inspiriert. Bönsch ist ein Begeisterter Karnevalist. Er liebt das Lesen und will darum noch viele Geschichten mit der Welt teilen.
20. …und die Reise geht weiter! *Gegenwart
So begann die Reise von Thortan! An diesem Morgen brachen die Beiden also auf, um nach Tirit-Alit zu reisen und dort in der Siedlung davor den berühmten Elfen-Magier Necron zu treffen.
Chalina war immer bei ihnen, sie nahm eine Tarnfarbe an und man sah immer das, was hinter ihr war wie in einer Wasserspiegelung. Sie war nahezu unsichtbar dadurch.
Triss und Thortan wanderten die Strasse entlang und Triss stimmte ein Lied an.
Thortan stimmte in das Lied ein und gemeinsam sangen sie munter daher.
Nach einigen Stunden jedoch betraten sie ein Waldstück und sie hörten hinter ihnen Hufgetrappel und das Stampfen von Füßen. Ein greller Schrei wie von Geiern ertönte über ihnen und durch das Blätterdach erblickten sie gehörnte Dämonen, die über den Wald kreisten.
Kaum, dass sie ins Gebüsch gesprungen und sich versteckt hatten, kamen schon die ersten Reiter um die Ecke.
Fürchterliche Gestalten, die auf schwarzem, Hunde ähnlichen Wesen mit Hörnern und einem brennenden Schwanz ritten.
Als eine Menge von ihnen vorbeigeritten war, kamen zu Fuß Hunderte von Dämonen!
Ihre Füße drangen mit jedem Schritt in das feste Erdreich des Weges ein.
Ihnen folgten 2 Meter große Kreaturen mit langen Fängen und Krallen, am ganzen Körper behaart, mit spitzen Ohren, glühenden Augen und einem Lendenschurz bekleidet. Triss flüsterte „Genuks!“
Dann folgten ihnen noch mehrere hunderte Arachnoster - ihre Facettenaugen blickten kalt umher.
Sie alle zogen in Richtung Tirit-Alit!
Triss und Thortan blieben noch fast eine Stunde in ihrem Versteck, bevor sie sich hervorwagten.
Am ganzen Leib zitternd, setzten sie ihren Weg fort.
So wanderten sie weiter den Waldweg entlang als plötzlich einer der Genuks aus den Bäumen auf den Weg sprang und ihnen den Weg versperrte!
Er hielt in den Klauen ein Schwert, das er provozierend hin und her schwang.
Hinter ihm und über seine Kehle flimmerte die Luft. Das Flimmern verschwand in einer schnellen Bewegung nach rechts und auf der Kehle des Wesens erschien ein roter Spalt, aus dem sein Blut hervorschoss.
Entsetzen erschien in den Augen des Monsters - langsam erlosch auch der letzte Lebensfunken in ihnen, während sein Blut aus ihm herausgepumpt wurde.
Nun sah ich das Flimmern genauer und merkte, dass Chalina
dort stand und durch ihre Bewegungen das Flimmern erzeugte!
Thortan sagte: „Das muss eine Nachhut gewesen sein! Gut, dass er nichts weitergeben konnte!“
Nun schlichen sie weiter!
Nach 10 Stunden kamen sie dann an den Rand einer Stadt.
Auf den Mauern gingen Genuks hin und her - Wachen! Am Tor war ein Bauer genagelt worden und sein Bauch war aufgeschlitzt. Die Innereien hingen heraus. Sein Blick war gebrochen, kalt und ohne jeden Funken von Leben!
Sie mussten jedoch entweder einen Umweg gehen oder durch die Stadt hindurch.
Zu ihrem Glück erschien jetzt jedoch hinter ihnen in einiger Entfernung ein Bauer mit einer Karre voller Heu.
Sie liefen ihm entgegen und stellten sich erst einmal vor.
Der Bauer erzählte, dass die Monster vor einigen Stunden hier angekommen waren und die Stadt übernommen hatten und sie als Stützpunkt nutzten.
Die Stadt hieß Köllina und lag ein paar Stunden Ritt vor der Elfenfeste Tirit-Alit.
Triss sagte zu Thortan: „Also müssen wir in die Stadt und mehr erfahren!“
Der Bauer erklärte sich sofort bereit ihnen zu helfen, in dem er sie in die Stadt brachte.
Er stellte sich als ein gewiefter Schmuggler heraus, der in seinem Karren einen doppelten Boden eingebaut hatte, der über eine kleine Klappe in der Mitte zu erreichen war.
Der Hohlraum war groß genug für die Beiden. Als sie die Klappe schlossen, schob der Bauer das Heu über die Klappe und machte sich auf den Weg nach Köllina.
Am Tor angekommen trat eines der Monster vor und rief: „Halt!“
Sie traten an den Wagen und stießen mit ihren Schwertern in das Heu; wären die 2 nicht unter der Holzschicht verborgen
gewesen, wären sie nun durchbohrt worden.
Dann waren sie schon durch das Tor durch. Niemand bemerkte das Flimmern, das sie begleitete.
Sie kamen bei dem Bauern unter und machten sich am Abend auf den Weg, um mehr in Erfahrung zu bringen.
Aus einer Kneipe kamen ein Grölen und Singen. Sie betraten den Schankraum und an der Theke standen drei dieser Monster und unterhielten sich. Thortan stellte sich daneben, trank ein Bier und lauschte.
Währenddessen hörte sich Triss im Schankraum um.
Thortan erfuhr, dass diese Stadt als Ausgangs- und Erholungspunkt für die Invasion der Elfenfeste dienen sollte.
Nachdem sie gezahlt hatten, verließen sie die Kneipe und gingen zum Bauern zurück.
In dieser Nacht träumten sie schlecht:
Der Traum!
Sie reisten weiter und kamen an der Elfenfeste Tirit-Alit an. Sie sahen Rauch aufsteigen und alles lag in Trümmern!
Als sie ankamen trafen sie auf die Dämonen-Armee und wurden gefangen genommen.
Sie wurden zum Oberdämon gebracht und dieser kettete sie auf eine Folterbank. Dann begann der schlimmste Teil!
Sie wurden nach allen Regeln der Kunst gefoltert. Thortan verriet, dass er nicht aus dieser Welt stammte und wo seine
wirkliche Heimat war.
Dann saß Sam (alias Thortan) zuhause vor seinem Rechner und starrte auf das Bild einer Folterkammer, auf der sein Zwerg auf der Streckbank lag.
Er dachte: „Puh, alles nur geträumt!“ Plötzlich sah er die Fratze des Dämons aus dem Monitor kommen, sie wurde immer größer…….
Sie wachten Schweiß gebadet auf, beide hatten den gleichen Traum.
Sie beratschlagten sich und kamen überein, dass sie den Nachschub stören mussten, um Necron zu helfen.
Jeden Tag durchstrichen sie die Stadt, um mehr zu erfahren.
Nach 2 Tagen dann erfuhren sie, wo die Dämonen ihre Waffen lagerten und dass sie dort auch Lampenöl lagerten.
Nachts besuchten sie das Lagerhaus, eine Wache stand vor dem Eingang.
Plötzlich hob etwas den Wachmann in die Höhe, man konnte in seinen Augen erst Erstaunen und dann Angst sehen, als sein Kopf sich langsam immer weiter zur Seite drehte bis ein Knirschen erklang. Der Genuk wollte schreien aber sein Mund wollte sich nicht öffnen, als ob Irgendetwas ihn zupresste. Dann erklang ein schnappendes Geräusch, als sein Kopf sich auf den Rücken drehte und sein Genick brach.
Es war Chalina gewesen.
Sie öffneten die Tür und zogen den Leichnam hinein. Drinnen sahen sie nun etwas, was Thortan erzittern ließ, denn er kannte das aus seiner Welt!
Es waren Kanonen und Schiesspulver! Thortan dachte: „Das kann nicht wahr sein! Wo haben sie diese Waffen her? Wie kamen sie an Schiesspulver?“
Das konnte das Ende der Feste bedeuten, wenn diese Waffen die Front erreichen sollten! Sie mussten etwas unternehmen! Thortan nahm das Lampen-Öl und verteilte es in der ganzen Lagerhalle, besonders über den Fässern, in denen sich das Schiesspulver befand.
Als sie alles Öl verteilt hatten sprach Triss einen kleinen Feuerzauber und aus der Lagerhalle wurde eine Flammen- Hölle! Schnell rannten die beiden weg. Als sie um die nächste Ecke bogen, gab es mehrere Explosionen. Dann folgte ein wummerndes Geräusch und neben ihnen in der Mauer entstand krachend ein Loch, als ein Teil einer Kanone einschlug.
Der Boden vor ihnen wurde aufgerissen als eine Kanonenkugel sich dort in den Boden grub. Auf der nahen gelegenen Mauer wurde einer der Genuks wie von einer Titanenfaust von der selbigen weggefegt, es gab nur eine blutrote Fontäne, als ihn eine der Kanonenkugeln traf.
„Nun hatten die Monster wenigstens keine Kanonen mehr!“; dachte Triss.
Sie kamen ohne weitere Zwischenfälle am Haus des Bauern an, aber sie blieben stehen als sie einen Genuk vor der Tür kauern sahen!
Irgendeiner musste ihnen verraten haben, dass der Bauer Fremde beherbergte.
Aus dem Haus erklangen nun Schreie. Die beiden schlichen an das Fenster und schauten hinein.
Drinnen waren mindestens 10 Genuks versammelt. Einer stand vor einem Sessel. Aus diesem erklangen die Schmerzenschreie.
Auf den Boden um den Sessel befand sich eine große Blutlache, frisches Blut!
Der Genuk sprach zu dem im Sessel sitzenden: „Wo sind die Fremden?“
Der Bauer, denn an seiner Stimme erkannten sie ihn, jammerte: „Sie sind ohne etwas zu sagen aus dem Haus gegangen.“
Aber das Monster glaubte es nicht und wollte gerade weiter foltern, als die Haustür in Fetzen durch den Raum flog.
Chalina stürzte in den Raum. Mit beiden Krallen durchbohrte sie jeweils einen der Unholde, ihr Schwanz peitschte auf einen Genuk und zog eine blutige Spur quer über die Kehle und den Oberkörper hinab bis zur Hüfte. Ein Flammenstoß fuhr aus ihrem Mund und verbrannte zwei Genuks bis auf die Knochen nieder, ihr Fleisch zerfiel in Sekunden zu schwarzer Asche.
Dann war sie mitten unter ihnen und einer zog ihr sein Schwert über den Rücken. Das Blut spritzte ihm mitten ins Gesicht und fing sofort zu brennen an.
Sein Gesicht löste sich unter der Hitze auf und sein Gehirn wurde wohl gekocht.
Die Rückenwunde schloss sich brennend.
Die Al-ie-rex packte einen an den Schultern, drückte zu und zog!
Unter einem reißenden Geräusch...
Erscheint lt. Verlag | 14.9.2023 |
---|---|
Reihe/Serie | Rogan! |
Rogan! | |
Verlagsort | Berlin |
Sprache | deutsch |
Themenwelt | Literatur ► Fantasy / Science Fiction ► Science Fiction |
Schlagworte | Bestseller-2023 • Drache • Drow • Dunkelelf • Erwachsene • Fantasy • Spinne • tolking • Vampire • Werwolf |
ISBN-10 | 3-7565-6388-X / 375656388X |
ISBN-13 | 978-3-7565-6388-3 / 9783756563883 |
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