Gottorp Slot i Slesvig
Seiten
2006
|
2. Auflage
Deutscher Kunstverlag
978-3-422-02014-6 (ISBN)
Deutscher Kunstverlag
978-3-422-02014-6 (ISBN)
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Eine Burganlage an der Stelle des heutigen Schlosses Gottorf, strategisch günstig gelegen auf einer Insel in der Schlei, wurde erstmals 1161 als Sitz des Schleswiger Bischofs Occo erwähnt. Das Anwesen gelangte 1268 durch Tausch in die Hände der Herzöge von Schleswig, unter der Herrschaft Herzog Friedrich III. im 17. Jahrhundert entwickelte sich Gottorf zu einem Kulturzentrum von europäischem Rang. In dieser Zeit entstand auch der berühmte Gottorfer Riesenglobus, der sich heute in der Kunstkammer zu Sankt-Petersburg befindet, seit 2005 jedoch als Rekonstruktion wieder an Originalstelle im barocken Terrassengarten des Schlosses begehbar ist. Im Schloss befinden sich seit 1950 das Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte sowie das Archäologische Landesmuseum, in dem neben vielem anderen die bekannte Moorleiche von Windeby aus der Eisenzeit zu sehen ist
Erscheint lt. Verlag | 7.6.2006 |
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Reihe/Serie | DKV-Kunstführer ; 580 |
Übersetzer | Anne G Wilke, Helle Andersen |
Zusatzinfo | 1 b/w and 43 col. ill. |
Verlagsort | Berlin/München |
Sprache | dänisch |
Maße | 116 x 174 mm |
Gewicht | 86 g |
Themenwelt | Kunst / Musik / Theater ► Kunstgeschichte / Kunststile |
Reisen ► Reiseführer ► Deutschland | |
Technik ► Architektur | |
Schlagworte | Architekturführer • Baudenkmal • Gottorf • HC/Kunst/Sonstiges • Kunstführer • Kunstgeschichte • Reiseführer • Schleswig |
ISBN-10 | 3-422-02014-4 / 3422020144 |
ISBN-13 | 978-3-422-02014-6 / 9783422020146 |
Zustand | Neuware |
Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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