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Vorwort Dr. Edward Bach entwickelte aus Blüten von Pflanzen, Sträuchern, Bäumen und einem heilkräftigen Quellwasser die heute bekannten und bewährten Bachblüten-Essenzen. Die Schwingungen der Essenzen bringen Disharmonien zwischen Körper und Seele wieder in Einklang. Negative Schwingungen im Körper stellen für den Organismus Blockaden dar, zu denen sich bei längerem Bestehen körperliche Symptome gesellen und Krankheiten hervorrufen. Mit den Bachblüten-Essenzen werden positive Energien aktiviert, die das Immunsystem und die körpereigenen Abwehrkräfte stärken. Beginnt man rechtzeitig mit einer Therapie, um negative Gemütszustände aufzulösen, so kann in vielen Fällen eine Krankheit vermieden werden. Bachblüten werden eingesetzt, um die negativen Gemütszustände, die zu einer Krankheit fuhren können, oder Disharmonien, die aus einer organischen Störung (zum Beispiel nach Unfällen) herrühren, auszugleichen. Die Bachblüten-Essenzen wirken als nichtmaterielle, subtile Impulsgeber. Sie vermitteln Informationen einer spezifischen hohen Frequenz, welche die seelischen Selbstheilungskräfte stimulieren. Sie produzieren keine Nebenwirkungen oder Unverträglichkeiten mit anderen Therapieformen. Tiere reagieren häufig besonders rasch auf Bachblüten. Bachblüten bringen oft innerhalb kürzester Zeit eine Harmonisierung. Tiere können allerdings anders als der Mensch nicht bewusst an ihrer seelischen Fehlhaltung arbeiten. Zucht- und aufzuchtbedingte Charakterfehler lassen sich daher leider nur eingeschränkt beeinflussen. In manchen Fällen geht es sogar bis zur Therapieresistenz. Ebenfalls muss vor Therapiebeginn geklärt werden, ob organische Ursachen der Grund für die Verhaltensänderungen sind. Genauso ist zu klären, ob das heimische Umfeld der Auslöser für psychische Störungen ist. Wenn das zutrifft, müssen erst diese Auslöser ausgeschaltet werden. Danach kann man, falls noch nötig, eine Therapie mit Bachblüten beginnen. Bachblüten ersetzen nicht die notwendige Prägung und Beschäftigung der Katze. Außerdem spiegeln Katzen in ihrem Verhalten oft Konflikte wider, die sich in ihrem unmittelbaren Umfeld abspielen, so zum Beispiel Partnerschaftsprobleme innerhalb der Familie, Kummer oder Wut des Besitzers und Ähnliches. Diese verursachenden Faktoren müssen zuerst beseitigt oder gelöst werden. Leider muss man in einer Tierheilpraxis immer wieder erleben, dass eine "artgerechte Haltung" aus Unwissenheit oder Nachlässigkeit missachtet wird. Schäden, die daraus resultieren, können auch mit Bachblüten nicht behoben werden.
Wenn die Katze in Harmonie mit Ihnen und Ihrem Umfeld ist, wird sie zu vielem fähig sein, aber vor allem Ihnen im Leben viel Freude bereiten. Jeder Mensch und jedes Tier hat eine individuelle Belastbarkeitsgrenze, diese sollte man auch anerkennen. Eine Katze zu besitzen bedeutet, eine Partnerschaft mit ihr einzugehen. Daher sollte man auch bereit sein, partnerschaftlich mit ihr umzugehen. Hat sich die Katze erst einmal bei uns eingelebt, ist sie von unserer Zuneigung und Freundschaft abhängiger als wir von ihr. Bekommt eine ungeliebte Katze die Möglichkeit, ihr Zuhause zu verlassen, so wird sie es tun und sich einen freundlicheren Platz suchen. Darüber sollte jeder Katzenbesitzer einmal nachdenken. |
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